Januar 13, 2017

Netzwerkmanagement

Netzwerkmanagement

Ein Netzwerk installiert man einmal. Danach verrichtet es zuverlässig und dauerhaft seinen Dienst, bis der Betreiber des Netzwerkes Lust auf ein neues Betriebssystem hat. Oder der Server wurde ihm zu langsam oder die Farbe gefiel dem Betreiber nicht.
So, oder so ähnlich stellt sich das leider der ein oder andere Unternehmer vor. Klingt komisch, ist aber so. Diese Ansicht wurde uns tatsächlich bereits angetragen.
Überflüssig ist fast die Auflösung, des hier mit Mühe erzeugten Spannungsbogens.
Natürlich sieht die Realität anders aus. Hardware kann kaputt gehen. Sie tut es auch… im Zweifel zur ungünstigsten Zeit (siehe hierzu auch „Murphy´s Law“ oder „La loi de l’emmerdement maximum „).
Software ist nie fehlerfrei (vermutet wird ein Fehler pro 1000 Programmzeilen; Ich halte das für zu wenig). Und so wird, hoffentlich ohne zu viel Downtime und monetärem Schmerz, jeder IT-Verantwortliche zu dem Schluß kommen, dass nur in einem gesunden Netzwerk auch schnell und zuverlässig Daten laufen, Berechnungen erfolgen und die Ergebnisse der Mitarbeiter auch den Entscheidern zur rechten Zeit zur Verfügung stehen. Hierbei ist einiges zu tun, nicht immer in gleicher Intensität, mit gleichem Aufwand und entsprechender Anstrengung. Vielleicht sogar mit schwankenden Kosten.
Aber, es muß getan werden. Nicht könnte, müßte oder sollte! Ein Versäumnis dieser Arbeit, die zudem die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit steigert sowie die Sicherheit erhöht, resultiert mit Sicherheit in Kosten in weit größerer Höhe.
Ganz ohne Prosa, was beinhaltet Netzwerkmanagement?
Das Netzwerkmanagement bezeichnet die Verwaltung, den Betrieb und die Überwachung von IT- und Telekommunikationsnetzen.
Beschrieben werden die Aufgaben von Netzwerkmanagement durch das von der  ISO (International Organization for Standardization) entwickelte FCAPS-Modell
(F) Fault Management / Fehlermanagement: Erkennen, Protokollieren, Melden und Beheben von auftretenden Fehlerzuständen
(C) Configuration Management / Konfigurationsmanagement: Erfassung aller Komponenten (Configuration Items), die überwacht werden müssen
(A) Accounting Management / Abrechnungsmanagement: Erfassen der Benutzung des Netzes, so dass Rechnungen gestellt werden können
(P) Performance Management / Leistungsmanagement: Verkehrswerte/Leistungsdaten sammeln und Statistiken führen, Grenzwerte festlegen
(S) Security Management / Sicherheitsmanagement: Authentifizierung von Benutzern, Autorisierung von Zugriff und Nutzung
Diese Aufgaben werden durch rechnergestütze Systeme erledigt, für die es eine Vielzahl an kostenfreien (Open Source Monitoring Software) und kostenpflichtigen Systemen gib, die wir Ihnen gerne passend zu Ihrem Netzwerk vorstellen.
Wir bieten Ihnen neben dem kompletten Netzwerkmanagenment für Ihr System die Installation, Konfiguration und Einweisung Ihrer Mitarbeiter in das für Ihr Netzwerk und Ihre Umgebung passende Tool an. Sie sichern sich damit ein zuverlässig laufendes Netzwerk und verhindern damit einen Kostenpeak im Fehlerfall.