Januar 13, 2017

Philosophie

Philosophie

Datenverarbeiter wird man vermutlich nicht, weil man gerne stets gleiche und sich wiederholende Arbeiten erledigt.
Der Grundgedanke kann sein, dass eine Prozessoptimierung mit Hilfe der Technik möglich ist, dass automatisierte Abläufe Zeit sparen und alles einfacher machen. So ist es letztendlich ja auch. Nur hat der Datenverarbeiter an sich, derjenige nämlich, der diese Prozesse optimiert, pflegt und am Laufen hält, am wenigsten davon.
Der Grundgedanke mag also stimmen. Nur das alleine reicht nicht. Es gehört ein gerüttelt Maß an Technikliebe, -vernarrtheit und ein großer spielerischer Drang dazu ein IT-Mann (oder IT-Frau) zu werden. Dem Leiter des IT-Stabes obliegt es, den Spieltrieb seiner Fachleute zu kanalisieren und nicht zum Selbstzweck werden zu lassen. Erst diese essentielle Erkenntnis macht aus einem Laborbetrieb, mit Kaffee in rauhen Mengen verzehrenden und unrasierten Spielkindern, einen effizienten Mitarbeiterstab.
Das, glauben wir, ist uns gelungen! Und schliesslich haben wir für die Zeiten der ablaufbedingten Wartezeit ein großes Testlabor…
Wir sind seit 1992 in der IT-Dienstleistung tätig. Einige Mitarbeiter und Partner in zeitweise anderer, fester Anstellung, haben alle Phasen der IT-Betreuung selbst erlebt, bearbeitet und sind im 1st-Level-Support, 2nd-Level-Support und Netzwerkmanagement „groß“ geworden.
Nach vielen Erfahrungen in diesem Geschäft wissen wir, worauf es dem Kunden ankommt. Und genau nach diesen Kriterien stellen wir die stets gut qualifizierten Mitarbeiter ein.
Unsere Mitarbeiter beherrschen nicht nur ihr Fachgebiet in beeindruckender Weise. Auf gute Umgangsformen, guten sprachlichen Ausdruck und die Fähigkeit, einem Kunden, der in „IT-Not“ geraten ist, angemessen zu begegnen und ihm schnell zu helfen, legen wir sehr großen Wert.
Wir wünschen unseren potentiellen Kunden natürlich keine Not. Aber wir helfen sehr gerne bei der Vorsorge…